Der Voyeur

Der VoyeurIch gehe gerne meinen Arbeiten im Garten nach. Letzte Nacht war ich noch spät draußen, um meine erotische Nachbarin zu beobachten. Ich hörte, wie ihr Wagen die Einfahrt zum Haus hoch fuhr und stellte mich an einen dunklen Platz in meinem Garten.
Ich wartete, welches Fenster gleich aufleuchten würde. Ihr Haus ist gemietet und ihre Fensterläden schließen nicht richtig. Deshalb habe ich immer einen schönen Einblick – wenn ich es rechtzeitig hinkriege, im Garten zu sein. Diesmal hatte ich es wirklich gut hingekriegt. Das Licht ging an und ich konnte Claudia (meine Nachbarin) sehen. Sie kam gerade in ihr Schlafzimmer. Der Fensterladen ihres Schlafzimmers hat eine rund acht Zentimeter breite Lücke; durch die konnte ich ihr prima zuschauen. Sie trug einige Plastiktüten in den Händen, anscheinend war sie noch einkaufen gewesen. Sie ließ alle Tüten auf ihr Bett fallen und ging in ihr Badezimmer.
Das Fenster ihres Badezimmers liegt auf der Seite, die meinem Haus zugewandt ist. Ich ging etwas näher ans Haus, um in ihr Bad schauen zu können. Ich konnte ihr grade noch dabei zusehen, wie sie ihre Hose und ihren Slip bis zu den Knien runterzog und sich auf die Toilette setzte. Sie blieb dort einige Minuten sitzen, schaute hin und wieder auf ihre Muschi und fing dann an, sich den Hintern abzuwischen. Dann stand sie wieder auf, zog ihren Slip hoch und schlüpfte vollständig aus ihrer Hose.
Sie ging zurück ins Schlafzimmer. Ich rannte leise auf meine andere Position, von der aus ich in ihr Schlafzimmer sehen konnte und sah ihr zu,
wie sie eine Tüte vom Bett holte. Offensichtlich hatte sie sich neue Kleider gekauft. Ich begriff, daß sie diese Kleider wahrscheinlich jetzt anprobieren würde und hoffte, daß sie sich dabei Zeit lassen würde. Ich lag richtig!
Sie knöpfte ihre Bluse auf und zog sie aus. Darunter trug sie nur einen weißen spitzenbesetzten BH. Sie hat ziemlich große Brüste. Ihr BH war vollständig ausgefüllt. Sie öffnete ihren BH und warf ihn auf einen Stuhl. Ihr Brüste hingen leicht nach unten, ihre Nippel waren deutlich zu sehen. Die Vorhöfe ihrer Nippel waren ungefähr so groß wie ein Fünfmarkstück. So stand sie da, mit schulterlangem blondem Haar, dünner Figur, übergroßen Brüsten mit harten Nippeln und fast vollkommen nackt bis auf ihren glatten weißen Slip.
Sie nahm eine Kleiderkombination aus einer der Tüten und zog sie an… Sie machte alle Verschlüsse zu; ich fand es gut an ihr… Ich hoffte nur, sie würde es bald noch mal ausziehen. Jedes der neuen Kleidungsstücke probierte sie erst an und hängte es anschließend in einen ihrer Wandschränke. Dann griff sie in eine kleinere Tüte und zog neue BHs und Slips hervor. Sie faltete die BHs und legte sie zusammen mit fast allen neuen Slips in eine Schublade ihrer Kommode. Einen Slip ließ sie noch auf dem Bett liegen. Dann machte sie genau das, was ich mir erhofft hatte..
Zuerst stellte sie sich vor ihren Spiegel und betrachtete ihren fast nackten Körper. Dann nahm sie ihre Brüste in beide Hände und wiegte sie sanft, als würde sie ihre Größe bewundern. Sie nahm ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und rollte sie, bis sie noch härter wurden und deutlich hervorstanden. Ihre Nippel waren jetzt ungefähr so lang wie das letzte Glied am kleinen Finger.
Dann glitt ihre rechte Hand in ihren Slip und machte Bewegungen, als würde sie sich streicheln und kratzen. Einige Minuten später zog sie ihren Slip etwas runter. Gerade soweit, daß ich ihre Muschi sehen konnte. Sie streichelte und kratzte weiter. Sie schien nicht auf einen Orgasmus hinzuarbeiten. Sie schien einfach das Gefühl zu genießen. Und ich genoß den Anblick, der mir hier geboten wurde.
Nach einigen weiteren Minuten beugte sie sich vor und zog ihren Slip vollständig aus. Ihre Brüste wippten prächtig hin und her, als sie aus ihrem Slip stieg. Nun stand sie TOTAL NACKT da! Mittlerweile hatte ich ein pochendes Problem in meiner Hose. Ich griff in meinen Hosenschlitz hindurch in meine Unterhose und fing an meine Eichel zu reiben, während ich weiter zuschaute. Se drehte sich vom Fenster weg, bückte sich und zog ihren neuen Slip an. Während sie sich bückte, konnte ich durch ihre Beine hindurch ihre Schamlippen sehen, die von dünnem braunem Schamhaar bedeckt waren. Ich sah den Eingang zu ihrer Muschi und ihr kleines Rosettchen.
Ich kam schon fast. Mir war alles egal. Ich öffnete meine Hose und zog meinen Schwanz raus, den ich so viel besser wichsen konnte. Ich beobachtete sie weiter. Sie zog ihren Slip hoch und betrachtete sich im Spiegel. Wieder fing sie an, mit ihren Nippeln zu spielen. Dann griff sie nach unten und streichelte ihre Muschi durch den Slip hindurch… Sie drückte fester auf den glatten weißen Stoff…
Dann zog sie ihren Slip zur Seite, und ich konnte wieder ihr Schamhaar sehen. Mit der einen Hand hielt sie ihren Slip, mit der anderen fing sie an, ihre Spalte zu streicheln… Sie zog den Slip bis unter ihre Muschi und streichelte ihren Spalt schneller… Sie schaute immer wieder abwechselnd auf den Spiegel und wieder auf ihre Muschi… Die Fenster waren geschlossen, und man konnte sie nicht hören, aber ich vermute, sie stöhnte leise…
Sie stand da mit offenem Mund. Man sah ihr an, daß sie momentan in einer anderen Welt war… Sie konnte offensichtlich ihrer Lust nicht mehr widerstehen. Ich rieb weiter meinen Schwanz, mußte aber einige Male kurz aufhören; ich wollte nicht zu früh kommen…
Sie ging rückwärts, bis sie sich auf ihr Bett setzen konnte. Dann legte sie sich hin und zog ihre Beine aufs Bett. Ihre Knie und Beine waren so weit gespreizt, wie es ihr Slip auf halber Höhe ihrer Oberschenkel zuließ. Von ihrer Position aus konnte sie den Spiegel nicht mehr sehen. Deshalb schaute sie jetzt nur noch auf ihre Muschi und fing wieder an, sich zu streicheln. Sie wurde dabei immer wilder und schneller… Ab und zu steckte sie sich einen Finger in die Muschi und befeuchtete damit ihren Kitzler… Dann konzentrierte sie sich immer wieder auf ihren Kitzler und rieb ihn wild… Es sah so aus, als ob ihr Kitzler wirklich empfindlich wäre…
Ich war schon unheimlich aufgeheizt… Ich bemerkte, wie ihr Atem immer schneller und tiefer wurde, als wäre sie gerade ein gutes Stück gerannt. Ich sah, wie sich Schweißperlen auf ihrem Bauch bildeten… Ich wußte, sie würde bald kommen… Ich wollte nicht hinterherhängen und rieb schneller. Ich spürte, wie es anfing, mir zu kommen… Es fühlte sich großartig an!.. Ich ächzte und riss meine Vorhaut immer wieder vor und zurück… Dann kam ich und spritze meinen Saft in ihren Garten…
Sie brauchte noch einige Minuten, dann preße sie blitzschnell ihre Beine zusammen. Ich konnte ihre Muschi zwar nicht mehr sehen, aber ich sah immer noch ihre Finger, die weiter ihren Kitzler bearbeiteten. Sie kam… Sie streckte ihre Hüfte immer wieder stoßartig in die Luft. Nach rund zehn solcher Stöße ermattete sie langsam und ihre Hüfte sank langsam zurück auf ihr Bett… Bewegungslos blieb sie zwei, drei Minuten liegen… Sie erholte sich…
Danach zog sie ihr Nachthemd und ihren Slip an, wusch sich die Hände und ging in ihr Wohnzimmer. Ihr Ehemann war noch nicht zu Hause. Ich sah, wie sie anfing fernzusehen… Sie sah sehr zufrieden aus…
Sollte ich sie noch mal so gut beobachten können, werde ich es euch wissen lassen.

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